Guido Frisch

Der in Wörlitz lebende und aus Dessau stammende Sänger ist seit circa einem Jahr als Solokünstler unterwegs. Das besondere an der sehr markanten Stimme ist die Durchsetzungskraft und Wandlungsfähigkeit. Das musikalische Zuhause ist die Rock/Folk-Musik. Hier fühlt sich der Sänger mit der rockigen Stimme wohl und kann die Dynamik seiner Emotionen voll umsetzen. Die unkonventionellen Harmonien der Songs bilden das Fundament für die poetisch anspruchsvollen Texte. Die überwiegend in Englisch verfassten Poeme reichen von mystisch bis politisch. Nach mehreren Bandprojekten geht er jetzt seine eigenen Wege und lädt sich hier und da Gastmusiker bzw. eine Begleitband ein.

LIA MEE

LIA MEE, ein fernes Land, revolutionäres Medikament, fernöstliches Gericht oder doch einfach eine junge Frau die sich neu kreiert, fokussiert, ihre Gedanken, Träume und Erlebnisse in Songs verpackt. Aus Amelie wird LIA MEE immer noch die Gleiche und doch anders. Aus Buchstabenchaos, Selbstfindungsprozess und einer Portion Mut gemischt mit Neugierde startet die Reise…Wohin diese geht weiß sie selbst noch nicht.

LIA MEE lädt uns ein in ihren Kopf, durch den auch mal der Dünnsinn tropft. Sie traut sich Dinge beim Namen zu nennen, ihre eigenen Erlebnisse und tiefsten Gedanken in Songs umzusetzen und produziert dabei aus Scheiße den besten Dünger. Die Themen sind von lebensnah bis hin zu abstrakten Begegnungen, die das Leben so für einen bereithalten. Wie kleine Ohrwürmer fressen sich Melodie und Text in den Kopf um dort den Rest des Abends zu verweilen. Dort laufen sie unterbewusst auf Dauerschleife und zaubern uns ein Lächeln auf die Lippen.
Text: Anna-Claudia Böhme

Rose Melone

Rose Melone ist ein Münchner Duo bestehend aus Rosa Heinzlmeier am Saxofon und Loni Lipp am Gesang und Begleitinstrument. Zusammen sind Sie in schon vielen Konstellationen aufgetreten, von Jazzcombos bis hin zu Rockbands.

Die von Loni geschriebenen Lieder sind melancholisch und gefühlvoll, aber dennoch dynamisch. In der Musik klingt nicht nur Singer-Songwriting mit, sondern auch Jazz, Indie und Weltmusik.

Es werden nicht nur verflossene Lieben, sondern auch sozialkritische Themen behandelt, alles was die beiden jungen Frauen in diesen Zeiten beschäftigt. Mit was für Schwierigkeiten wächst man hier auf und wie wichtig ist es nicht zu vergessen? Erlebnisse von Homophobie und Rassismus sind leider auch in Deutschland aktuell.

Gerade in diesen besonderen Zeiten machen Sie viel und gerne Musik auf der Straße und haben so auch die Möglichkeit mit vielen anderen Musikern zu spielen.

ROB

Hinter dem Projekt „ROB“ steht Robby Rößler. Er hat im Jahre 2010 angefangen Gitarre zu spielen und damit auch sehr schnell begonnen, die ersten Liedideen niederzuschreiben.

Die meisten seiner Lieder drehen sich, damals wie heute, um die Liebe, das Leben und den ganz normalen Wahnsinn. Dafür hilft ihm sein Innerstes, das folgende Patentrezept zu nutzen: „Tonfolgen zu komponieren gleicht dem Folgen eines Flusses. Texte zu schreiben fühlt sich an wie das Aussprechen von Wörtern, die einem von einer Stelle im Gehirn vorgesagt werden, die man ohne die musikalische Eingebung niemals erreichen könnte. Beim Arrangement des Gesamtwerkes überschlagen sich die Ideen, die alle Einzug in das große Ganze erhalten wollen. Lieder zu schreiben ist eine Befreiung für Körper und Seele.“

2011 waren es dann genügend Songs, um das erste Album aufnehmen zu können. Auf dem Weg zu diesen ersten Aufnahmen konnte ROB auf die Hilfe seines Vaters zurückgreifen, der ein kleines Heimstudio hatte und ihn somit unterstützen konnte. So wurde es ROB ermöglicht, sich neben dem Komponieren und Texten von Liedern, langsam aber sicher an die Produktion von Musik heranzutasten. Aus verschiedenen Gründen vergingen ein paar Jahre des „Herumklimperns“ und anschließend leider sogar einige Jahre, in denen ROB nahezu gar keine Musik gemacht hat.

Die Folge dieser Pause waren noch bessere Lieder…zumindest seinem eigenen Empfinden nach. Seit Anfang des Jahres 2017 investiert ROB wieder viel Zeit in die Musik und es gibt ganz viele neue Lieder. In der Zwischenzeit hat er sich sein eigenes Heimstudio aufgebaut, in welchem er seine Lieder selber produzieren kann. ROB gelang es mit seiner Musik im Jahre 2018 dann sogar, den dritten Platz beim Finale des Music Vision Award zu belegen, welches auf dem Leipziger Wasserfest ausgetragen wurde.

Es ist zu spüren, dass ROB unglaublich viel Spaß daran hat, Musik zu machen und die Menschen mit seinen Texten mitzunehmen. Und dieser Spaß wächst bei ihm mit jedem Lied, das die Feder zu Papier bringt. Das aktuelle Album „Straßen von Berlin“ ist seit 2019 fertig und freut sich über viele neue Hörer. Und auch das neue Album „Steh zu dir“ steht in den Startlöchern und soll noch im Jahre 2021 veröffentlicht werden.

CAT

Cathérine Friesecke wurde 2002 in München geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. Kinderchor, Fagott-Unterricht, Kompositionswettbewerbe und einige Auftritte begleiteten sie, bis sie mit 15 Jahren anfing, ihre eigenen Songs zu schreiben. Anfangs produzierte sie ihre Playbacks selber auf der Maschine von Native Instruments. Zusätzlich brachte sie sich Klavier und Gitarre bei, um noch vielseitigere Songs ausarbeiten zu können.

Auf den Song-Slams der letzten Jahre erreichte sie stets die vorderen Platzierungen und 2019 wurde sie als Musik-Act für die isiDIGITAL-Preisverleihung der Stiftung Bildungspakt Bayern gebucht.
Die Songs von Cathérine (Künstlername „CAT“) werden durch ihre Stimme getragen, die vielseitig mit Gitarre, Klavier und elektronischen Instrumenten begleitet wird. Die Texte stimmen nachdenklich und behandeln Themen, die ihrem täglichen Umfeld entspringen und diesem einen Spiegel vorhalten.

DeeDots

Die DeeDots sind ein Singer-Songwriter-Projekt. Mit einem liebevoll-ironischen Blick auf Material aus einer breiten Spanne von Genres, von Rock und Pop bis hin zu Spirituals, sind die Dachauer am Ursprung ihrer Musik interessiert: dem Gefühl dahinter, dem versteckten Sinn, der Gemeinsamkeit von Stücken, die aus so unterschiedlichen Hintergründen entstammen.