Shoutsider ist ein französischer Singer-Songwriter, Slam-Poet und vielseitiger Künstler. Hauptsächlich spielt er Gitarre, war aber neun Jahre lang Keyboarder in einer Reggae-Band in Frankreich. Darüber hinaus beherrscht er Flöte und Mundharmonika, macht Beatbox und produziert eigene Musik mit Ableton.
Seit seinem Umzug nach München ist er in verschiedenen Projekten und Bands aktiv, darunter Francophonix (Chanson française/Swing), Nessun Dorma (Punkrock) und Felsongwriter (Poprock). Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist er auch als Hobbyfotograf für Künstler und Bands tätig und unterrichtet Gitarre
Seit 2017 begeistert Green Exit mit energiegeladenen und gefühlvollen Arrangements aus dem keltischen Kulturraum. Mitreißende Instrumentals, traditionelle Songs und die spürbare Freude am gemeinsamen Musizieren schaffen eine Atmosphäre, die das Publikum sofort erfasst.
Die beiden Musiker wechseln fließend zwischen Gitarre, Banjo, Bodhrán (irische Rahmentrommel), Akkordeon, Whistles und seit 2021 auch den Uilleann Pipes. Diese Vielfalt sorgt für einen unverwechselbaren Sound, der zwischen kraftvoller Tanzmusik und melancholischer Ballade alles vereint, was die keltische Musiktradition ausmacht.
Sebastian Freyer alias Bodhranbasti ist der Multiinstrumentalist des Duos. Schon früh vom Klang des Akkordeons geprägt, entdeckte er auf einer Irlandreise 1998 seine Leidenschaft für die keltische Musik. Über die Jahre kamen Bodhrán, Whistles und schließlich die Uilleann Pipes hinzu – jedes Instrument erweitert das farbenreiche Klangbild von Green Exit.
Nicolas Steinegger ist der Saitenspezialist des Duos. Schon in seiner Jugend spielte er in unterschiedlichsten Formationen von Rock bis Jazz, bis er 2009 die Liebe zum Folk entdeckte. Seither gehören Banjo, Mandoline und Gitarre zu seinen festen Begleitern und prägen den charakteristischen Sound von Green Exit.
Gemeinsam gelingt es den beiden, Tradition und Spielfreude mit einer persönlichen Note zu verbinden – jedes Konzert wird so zu einer lebendigen Reise durch die Klangwelten Irlands und Schottlands.
„A mix of soulful pop and retro-inspired contemporary soul that is emotionally charged, expressive, and rich, with a balance of grit and smoothness and country undertones.“ So beschreibt Lucy Love Haman ihre Musik. Geboren in Colorado Springs in der USA, lebt Lucy die Musik schon seit ihrer Kindheit. Inspiriert ist Ihr Still von Adele’s Emotionalität und Amy Winehouse’s Leidenschaft. Wenn du die beiden in der Playlist hast, dann ist Lucy Love ein Must-listen!
Lucy freut sich mit euch teilen zu dürfen, dass sie ihre erste Single „Jar“ am 15 September auf Spotify rausbringt. Als eine Sängerin die die Dramatik liebt, hat sie „Jar“ als eine Hymne für alle die den Schmerz der verlorenen Liebe kennen verfasst. Erst seit drei Monaten in München, entdeckt Lucy dort neue Seiten an sich und genau diese spiegeln sich nun in ihrer Musik wider.
Seine Lieder sind vor allem eins: Geschichten, die das Leben schreibt: mal
komisch und absurd, mal nachdenklich und ruhig, aber immer lebensnah.
Seine Melodien sind dabei harmonisch und facettenreich, sein Humor stets
raffiniert und überraschend.
Des Öfteren erinnern seine Lieder an den großen Liedermacherbarden Reinhard Mey. Eine „gehörige Ausdauer ist bei seinen oftmals textreichen Songs gefragt. All das und noch mehr ist der sympathische Grafinger Liedermacher Jens Drescher, Künstlername „Saitensound“. Seit mehr als acht Jahren begeistert er mit seinen deutschsprachigen Liedern das Publikum.
In seinen feinsinnigen Songs findet sich jeder Zuhörer in einem Vers, einer
Zeile, einem Wort oder einem Gefühl wieder. So wird von Jens Drescher unter anderem das alltägliche Erlebnis mit dem öffentlichen Nahverkehr gnadenlos ehrlich besungen, der Umgang mit dem Datenschutz kritisch betrachtet und er sinniert, was wohl passiert, wenn man morgens mal den Kopf zu Hause vergisst.
Wie gesagt: Geschichten, die das Leben schreibt, seine Lieder könnten
vielfältiger nicht sein.
Unbedingt anhören!
Wie eine schöne Band es bereits treffend formuliert hat: Es ist einfach
Rockmusik. Oder wie es die die Band selbst formuliert: Gespräche einstellen, Stifte raus und aufgepasst – die Münchner Schule ist da und steht groß auf dem Stundenplan!
Seit 2024 gehen die Bandmitglieder zusammen in die Münchner Schule und
beweisen, dass auch Lehrer wieder Schüler sein können. Und da sie den
Musik-Leistungskurs belegen, kennen sie Britpop, Grunge und natürlich
auch die Parallelklasse der Hamburger Schule.
Über die Jahre haben Christian (Bass), Flo (Drums) und Marten (Gesang/Gitarre) schon unterschiedlichste Projektarbeiten hinter sich gebracht – bislang aber noch ohne Abschluss. Es ist auch egal, aber die ein oder andere gute Note ist immer dabei. Beispielsweise auf der EP „Attacke des Glücks“ (2025, Dreamsound Studios), die es im Lehrerzimmer, aber auch auf den üblichen Streaming-Plattformen gibt.
Let there be Münchner Schule!
Aus einer gemeinsamen Vision und dem Wunsch, ihre eigene Musik zu realisieren, live zu spielen und bestehende Lieder auf ihre Weise neu zu interpretieren, entstand die Münchner Band Funkenflug.
Mit einer Mischung aus Folk, Gypsy Swing und Pop kreieren sie einen abwechslungsreichen Sound, der sich zwischen lebhaften Rhythmen und verträumten Momenten bewegt. Ihre Texte spiegeln persönlichen Erfahrungen wieder oder greifen – oft mit einem Augenzwinkern- gesellschaftskritische Themen auf.
2024 wurde ihre erste EP ‚Zeitverwendnug‘ veröffentlicht und im Juli 2025 folgte dann ihre Single ‚Glück‘, inklusive Youtube Video.