LIA MEE

LIA MEE, ein
fernes Land,  revolutionäres Medikament, fernöstliches Gericht oder doch
einfach eine junge Frau die sich neu kreiert, fokussiert, ihre Gedanken, Träume
und Erlebnisse in Songs verpackt. Aus Amelie wird LIA MEE immer noch die
Gleiche und doch anders. Aus Buchstabenchaos, Selbstfindungsprozess und einer
Portion Mut gemischt mit Neugierde startet die Reise…

LIA MEE lädt
uns ein in ihren Kopf, durch den auch mal der Dünnsinn tropft. Sie traut sich
Dinge beim Namen zu nennen, ihre eigenen Erlebnisse und tiefsten Gedanken in
Songs umzusetzen und produziert dabei aus Scheiße den besten Dünger. Die Themen
sind von lebensnah bis hin zu abstrakten Begegnungen, die das Leben so für
einen bereithalten. Wie kleine Ohrwürmer fressen sich Melodie und Text in den
Kopf um dort den Rest des Abends zu verweilen. Dort laufen sie unterbewusst auf
Dauerschleife und zaubern uns ein Lächeln auf die Lippen.
Text: Anna-Claudia Böhme

gopublic

gopublic verbinden treibende Beats mit eingängigen Melodien und hinterlassen dennoch eine eigenständige Note. Für die Rock-Combo haben sich vier erfahrene Musiker gefunden, die nun gemeinsam die Bühnen dieser Welt erobern wollen. Ihr Sound ist geprägt durch eine bunte Mischung aus Post-Punk und Indie-Rock, gewürzt mit Discorhythmen und dem Flair eines Tarantino-Soundtracks.

Loo.K.

Lukas aus München spielt bereits Gitarre seit seiner Grundschulzeit. Über die Jahre hinweg war er Teil verschiedener live-Projekte und Bands. Sein Songwriting bewegt sich zwischen englischen und deutschen Indie-Pop Liedern, die einen Einfluss von Bands wie Milky Chance oder Faber erkennen lassen. Mit seiner Loop-Station ist er als „Loo.K.“ auf der Bühne. 

Pam Peer Phia

Aus dem Gedanken heraus, die Herzenswünsche und eigenen Träume in die Welt zu tragen, wurde die Band „Pam Peer Phia“ von den gleichnamigen Münchner Musiker gegründet. Die fesselnde Kombination aus berührenden Texten, lebendigen Beats und klangvollen Melodien verleitet zum Träumen, Tanzen und Mitfühlen. Durch ihre freimütigen und aufrichtigen Texte fühlt es sich an, als ob man mit Freunden auf eine Reise in spannende Szenen aus Ihrem und dem eigenen bunten Leben geht und dieses mit allen Facetten feiert.

Nils Breitenbach

Nils Breitenbach ist Singer-Songwriter der alten Schule (ziemlich alt sogar, er hat die 80er voll miterlebt). Er findet, Lieder soll man mitsingen können, am besten schon beim ersten Mal, und der Text soll es auch wert sein, gesungen zu werden. Er mag die Beach Boys, Helge Schneider, Jacques Brel und Ray Charles, und sein Lieblingsalbum der Beatles ist Abbey Road.
Nachdem er jahrelang die Leute dadurch genervt hat, dass er ungefragt improvisierte Zweitstimmen mitgesungen hat, ist ihm irgendwann aufgegangen, dass das so nichts bringt und er besser die Leute im großen Stil auf der Bühne nerven sollte. Das macht er jetzt mit selbstgeschriebenen Liedern, die von Liebe, Hass und Lauchquiches handeln. Dazu begleitet er sich mit nicht anders als pointiert zu nennendem Spiel auf der meist halbakustischen Gitarre.

Sabrina Catowiez

Sabrina Catowiez spielt indie mit Einflüssen von britischem Folk, Alternativ und Post-Punk/Post-Wave.  Catowiez Sound Project ist Namenserweiterung ihres musikalischen Schaffens – ihren Bühnensound baut sie mit einem Looper und den Instrumenten E-Saz (elektrische Langhalslaute), diverser Percussion und Melodika auf.

Annika Lange

Die Pop Singer-Songwriterin Annika Lange aus München begann ihren musikalischen Weg am Klavier. In Essen geboren, begann sie zunächst mit Coverversionen, dann dem Schreiben eigener Texte. Es folgten erste Auftritte, Engagements, kleine Konzerte mit anderen Künstlern und Weiterbildungen u.a. an der Musik- und Kunstuniversität in Wien.

In Annikas Musik wird ihre Stimme von minimalistischer Instrumentierung, melancholischen Harmonien und elektronischen Klängen begleitet, so dass gelebte Texte einfach und klar ihren Ausdruck finden.

“Wir sind stets auf einer Reise und niemals fertig. Wir fallen, stehen auf, lernen und wachsen. Mich fasziniert das Essentielle des Menschen in seiner/ihrer unfertigen und rohen Version”, sagt Annika. Aus diesem Gedanken ist ihre Debüt EP “Undone” geboren. ganz nach der Devise “We are never done, ever-growing, undone”.

Für Annika ist es sehr wichtig, alles selbst in die Hand zu nehmen. Sie schreibt ihre Texte selbst, komponiert und produziert die Musik allein und macht ihre eigenen Videos.